...im Endeffekt möchte man nur geliebt sein,
am besten von allen Leute darum, am liebsten von der ganzen Welt. Das Gefühl "man ist geliebt" bestätigt einem, dass man toll und gut ist. Es hilft den Alltag besser zu bewältigen, fast ihn zu lieben. Aber es gibt noch das Finanzamt, die glauben ich habe etwas, das ihnen gehört. Dasselbe meinten auch schon die Franzosen, vor 30 Jahren..., ich war damals schon etwas scheu und jetzt habe ich, immerhin, schon 15 Jahre meine Steuern brav bezahlt, aber genug, ich wollte diesen Monat etwas Grossartiges schreiben, etwas über meine Möglichkeiten und Können, etwas über die Evolution...
Ja, jetzt denken sie: - "schon wieder einer, der auf klug macht, schon wieder einer, der etwas erzählt über Gott und die Welt, wieder einer, der uns langweilt mit seinem Leben." Aber sie wissen, das Tolle im Internet ist - ...klick, und schon bis du irgendwo anders. Deswegen erlaube ich mir hier einen Versuch...

...es war schon immer mal, vor undenklicher Zeit, ein vollkommenes NICHTS, das Alles und das Ganze war. Am Anfang war das SEIN, das Verb. ES war Liebe, und kristallisierte um sich das HABEN, das DER und das DIE, und viele andere Wörter. Es transformierte sich in vielen Sätzen, wie geplant und bekleidete sich damit. Das Nichts war jetzt geschützt und somit auch ertragbar für zukünftige Augen. ES wollte sich sehen, wurde Licht und betrachtete es als gut.

Ein fast ähnliches "Phänomen" lässt sich heute, in "sehr mini", noch beobachten. Das schwarze Loch. Es ist so ein intensives magnetisches Feld, dass es für unsere Augen nur schwarz erscheint. Es zieht zu sich Meteoriten, die es praktisch schluckt. Die Materie wird mit unglaublicher Stärke, fast zu nichts komprimiert. Aber nur fast. Irgendwann sammelt sich doch genug Dichte darum, mit unvorstellbarem Gewicht und Hitze, sodass ein glühender Kern sichtbar für unsere Augen wird. Das Nichts ist jetzt geschützt und ertragbar für unsere Augen. Ein Stern ist entstanden und ist nichts anderes als Liebe, die sich materialisiert.

Milliarden Jahre später, der "Stein", abgekühlt, Fundament für die Evolution, zeigt das Größte und das Kleinste, das Atom und das Universum und ist Wahrheit. Aus dieser Energie wächst die Seele der "Pflanze". Sie ist Wachstum. Sie strebt zum Licht und ist zunehmende Liebe. Befreit von ihrer Wurzel entfaltet sich das "Tier". In Bewegung und Rhythmus entwickelt es sich prächtig. Es ist Autonomie. Und dann der "Mensch". Mit seiner Individualität und im Gleichgewicht hat er das Bewusstsein und die Verbindung zum Nichts, das Alles und das Ganze ist, und schon immer war. ...ich gratuliere, du hast gelesen bis zum Ende.



<
JUNI 2006 @ WEITER >

Home - Vorwort
Wer bin ich?
Die lampe und das Biest
Das Schöne und das Biest
Die Evolution
Der Glaube
Die Habaneros
Herr Ego
Das Porträt
Der Nasenpopel
Kontrast und Differenz
Die Wäscheklammern


Findest du einen Rechtschreibfehler,
kannst du ihn behalten.
...die Evolution